Datensatzdetail

Medienart / Nr. B / 939835 Bild
Standort E  /  MOOR  /  D  Belletristik
Titel Der  andere  Arthur
Untertitel Roman
Urheber Liz  Moore  ;  Cornelius  Hartz
Reihe
Fussnote
Kollation 377  Seiten
ISBN 978-3-406-84333-4
Verlag München  :  Beck,  2026
Stoffkreise
Schlagwörter
Vermerk ausgeliehen  bis  14.09.2026
Interessenkreis
Inhaltsangabe Wie  in  der  Fürsorge  für  andere  die  eigene  Rettung  liegen  kann  Arthur  Opp,  ehemaliger  Literaturprofessor,  wiegt  250  Kilo  und  hat  sein  Haus  in  Brooklyn  seit  über  einem  Jahrzehnt  nicht  mehr  verlassen.  Nur  30  Kilometer  entfernt  kämpft  der  junge  Kel  um  seinen  Schulabschluss  und  die  Chance  auf  ein  besseres  Leben:  ein  Sportstipendium.  Zwei  Menschen,  die  unterschiedlicher  kaum  sein  könnten  -  und  die  doch  etwas  Entscheidendes  verbindet.  «Der  andere  Arthur»  ist  ein  Roman  über  zerbrochene  Lebensentwürfe,  echte  Freundschaften  und  unerwartete  Neuanfänge,  in  dem  Liz  Moore  zwei  Außenseiter  zu  Helden  einer  tief  berührenden  Geschichte  macht.  Arthur  Opp,  einst  Literaturprofessor,  hat  sein  Haus  in  Brooklyn  seit  über  einem  Jahrzehnt  nicht  mehr  verlassen  und  wiegt  mittlerweile  250  Kilo.  Die  wenigen  Schritte  zur  Haustür,  um  Lieferungen  entgegenzunehmen,  sind  seine  tägliche  Herausforderung.  Nur  30  Kilometer  entfernt  kämpft  der  17-jährige  Kel  um  seinen  Schulabschluss  und  die  Chance  auf  ein  besseres  Leben:  ein  Sportstipendium.  Doch  während  er  um  seine  Zukunft  ringt,  hält  ihn  die  Sorge  um  seine  kranke  Mutter  in  Atem.  Arthur  und  Kel  sind  zwei  Menschen,  die  auf  unterschiedliche  Weise  erfahren  haben,  wie  sich  Einsamkeit  in  ein  Leben  einschreiben  kann.  Als  sich  Kels  Mutter,  einst  Arthurs  Studentin,  nach  Jahren  der  Funkstille  mit  einem  verzweifelten  Hilferuf  an  Arthur  wendet,  nimmt  eine  Geschichte  ihren  Lauf,  die  alte  Wunden  aufreißt,  aber  auch  neue  Wege  freilegt  und  eindrücklich  zeigt,  wie  in  der  Fürsorge  für  andere  die  eigene  Rettung  liegen  kann.
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